Einführung

Das Anlegen eines neuen Moduls ist manuell oder mit Hilfe eines Kommandozeilentools möglich. Wir empfehlen das Letztere, weil es um einiges schneller und leichter ist und außerdem viele mögliche Fehler ausschließt.

Ein neues Modul mit dem Kommandozeilentool erstellen


Starten Sie ihr Kommandozeilentool (z.B. Putty) und wechseln Sie in das Verzeichnis, in dem sich Ihre Applikationen befinden. Bei mir ist es der Ordner C://redspark/application.

Geben Sie hier folgenden Befehl ein.

php RedSparkInstaller/latest/redspark_module_create.php


Durch Aufruf des obigen Befehls wird ein wizzard gestartet, der die Ordner/Datei-Struktur Ihres neuen Moduls anlegt.
Sie werden aufgefordert, den Pfad zu Ihrer bestehenden App (inkl. der Version) einzugeben, in der das Modul angelegt werden soll; und Sie werden aufgefordert Ihrem neuen Modul einen Namen zu geben.

Wenn beide Angaben korrekt gamacht wurden, finden Sie im Verzeichnis: C://redspark/application/MeineApp/latest/MeineApp/RsModules einen Ordner mit dem von Ihnen gewählten Namen, worin sich das Order-/Datei-Gerüst Ihres neuen Moduls befindet.

Das Datenmodel erstellen (erweitern und verändern)


Die eigentlichen Datenstrukturen (Models) und Funktionen (Actions) werden über ein weiteren Wizzard erzeugt. Dies erfolgt mittels Reverse Engeneering auf Basis einer zuvor angelegten Datenbanktabelle .

Legen Sie also zunächst in Ihrer Projekt-Datenbank eine Tabelle mit der Datenstruktur an, welche Sie für ihr Modul benötigen. Der Wizzard erstellt daraus ein XML-Model.

php RedSparkInstaller/latest/redspark_model_create.php


Der Wizzard legt neben dem Model auch die obligatorischen CRUD(L) Actions an.

Wenn Sie später die Datenstruktur verändern oder erweitern wollen, verändern Sie einfach das Datenmodel (in der Datei MyApp/RsModule/MyModule/Model/Xml/MyModel.xml) und führen über das RedSpark-Backend eine Reinitialisierung der Datenbank durch. ([System]->[Wartung]) Das genau meint in diesem Zusammenhang Reverse-Engeneering: Aus der Datenbank ein XML-Dokument erstellen, mit deren Hilfe wiederum die Datenbank (re-)konfiguriert wird. - Dieses hat sich als eine sehr praktische Herangehensweise erwiesen.

Wichtiger Hinweis: Das folgende 10-seitige Turorial befasst sich mit der manuellen Erstellung eines Moduls. Dieses kann gewinnbringend im Hinblick auf das Verständnis sein. Wir empfehlen jedoch, den Wizzard zu verwenden.



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